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56. Convention entre le Royaume de Würemberg et le Grandduché de Bade, oncernant l'administration des douales dans les Enclaves respectives. Conclúe et ratifiée au mois de No

vembre 1835. Königl. Würtembergisches Regierungsblatt 1835. von

3. December S. 459.) | Art. 1. Die unterm 26. April 1831 im Königlich Würembergischen Regierungsblatt Seite 196 und unterm

et l'établissement d'un gouvernement central à Mexico, l'état du Texas, en grande partie peuplé d'émigrés des Etats-Unis et de différentes parties de l'Europe, par conséquent d'une race tout-à-fait distincte du peuple mexicain, supportait impaticmment les restrictions apportées au commerce extérieur et les réglemens arbitraires imposés par le congrès fédéral. Ces mesures ne rencontraient l'obéissance qu'autant qu'elles étaient soutenues par la force militaire. Cette contrée n'a qu'une population peu nombreuse, et le gouvernement mexicain, en occupant les ports de mer, y maintenait un semblant d'autorité, tandis que les établissemens de l'intérieur des ter

res, à l'aide d'une frontière non limitée et de l'affluence des i colons du Nord, dans l'intérêt de la culture de leur sol, peut

être le plus fertile du monde, savaient se soustraire aux lois de douane du gouvernement mexicain, et regardaient comme une injustice qu'on voulůt gêner leur commerce d'importation et d'exportation avec la Louisiane.

„L'insurrection actuelle n'est donc que la conséquence d'un mouvement qui a commencé à l'arrivée des colons américains dans le Texas, et elle a des motifs plus profonds que ceux avoués dans la déclaration d'indépendance que nous venons de citer. Les Texiens prennent aujourd'hui pour prétexte la résistance à la destruction de la constitution sédérale entreprise par le général Santa Anna; et il n'y a pas de raison pour que Tamanlipas ou toute autre province disposée à résister à la centralisation, ne prénne le même parti, puisque d'après la constitution de 1824 chacun des états de la fédération mexicaine est déclaré libre, souverain et indépendant, et ne cède une portion de ses attributions de sonveraineté que pour le maintien d'une république fédérative.

,,Aussi cette déclaration est-elle habilement combinée pour obtenir l'intérêt, sinon le secours réel des états situés entre Texas et Mexico, et pour affaiblir et détourner les forces

1835 27. Mai 1831 im Grossherzoglich Badischen Regierungs

blatt Seite 57 verkündete Uebereinkunft, nach welcher die Grossherzoglich Badischen Orte Schluchtern und Ruchsen, so wie die Grossherzoglich Badischen Antheile der Kondominate Widdern und Edelfingen dem Königlich Würtembergischen, und die Königlich Wür teinbergischen Orte Hohentwiel sammt Bruderhof und Herschberg dem Grossherzoglich Badischen Zollver bande einverleibt worden sind, tritt mit dem Zeitpunkte ausser Wirksamkeit, von welchem an das Grossherzogthum Baden an den Vereinrevenüen Antheil nimmt

Die betreffenden Orte und Kondominatstbeile werden von da an nach den Zollgesetzen des Staates dem sie angehören, behandelt und in die Zollverwaltung desselben aufgenommen.

Art. 2. Da jedoch beide Staaten gleiche Zolleir richtung haben und es zweckmässig ist, die Anstalten die hiernach, namentlich der Binnenkontrole wegen, in den betreffenden Enklaven und Kondominatstheilen etwa errichtet werden, durch dieselben Beamten be aufsichtigen zu lassen, welchen die Aufsicht in den umliegenden Orten anvertraut ist, so soll diese Auf sicht in Schluchtern und Rüchsen und in den Gross herzoglich Badischen Antheilen von Edelfingen und Widdern durch das nächstgelegene Königlich Würtem bergische, in Hohentwiel, Herschberg und Bruderhof hingegen durch das nächstgelegene Grossherzoglich Badische Haupt - Zollamt geführt werden.

Art. 3. In gleicher Weise soll es mit der Aufsicht auf dergleichen Zollstellen in den übrigen Königlich Würtembergischen Enklaven im Grossherzogthum und mit der Aufsicht auf solche Zollstellen in den übrigen Grossherzoglich Badischen Enklaven im Königreich Würtemberg gehalten werden.

du gouvernement central. Mais il n'est pas douteux que le but du peuple de Texas ne soit de se séparer de la nation mexicaine et d'établir un gouvernement indépendant. Le territoire est assez étendu pour constituer un état plus vaste que certains royaumes d'Europe: il est difficile de décider aujourd'hui s'il atteindra ce but, s'il sera reconquis par les Mexicains, ou enfin absorbé dans la grande union du Nord. Quoi qu'il en soit, la solution de ce problème est d'un haut intérêt, puisqu'il s'agit d'une lutte entre les races et les institutions d'origine anglaise et espagnole dans le nouveaumonde.”

Art. 4. Die Königlich Würtembergische und Gross. 1835 erzoglich Badische Zolldirection werden sich darüber erständigen, welchem Hauptzollamte jede der betrefinden Enclaven und Kondominate zu untergeben sei.

Die Erinnerungen, welche die hiernach zur Aufchtsführung beauftragten Haupt - Zollämter in Hineht der betreffenden Orte zu machen haben, sind em nächstgelegenen Haupt-Zollamte des Staates, dem le Orte angehören, mitzutheilen.'

Art. 5. Die Aufsicht geschieht gegenseitig 'koenfrei.

Art. 6. Sollten in den betreffenden Enclaven und ondominatstheilen – ihren Verkehrsverhältnissen nach

eigene Kontrolstellen nicht errichtet werden können, nd sollte ferger die Zutheilung der Orte zu einer solhen Kontrolstelle in einem andern Orte des Staates, em sie angehören, nicht zulässig seyn, so sollen sie iner Kontrolstelle des Staates, von dessen Gebiete sie mschlossen sind, zugewiesen werden, und es sollen sich le beiden Zolldirektionen deshalb verständigen.

Art. 7. Die oben angeführte Uebereinkunft von 331 bleibt, was die Besalzung der in Art. 1. gegenärtiger Verabredung genannten Orte betrifft, aufrecht halten..

onvention entre le Grandduché de Bade et celui de Hesse pour l'admiistration des douanes dans la place ommune de Kürnbach et dans les Enclaves respectives. Conclue et ratifiée au mois de Novembre 1835. Publication officielle à Carlsruhe du 10. Décembre 1835.)

Ueberein ku n'ft...
In Betreff des gemeinschaftlichen Ortes Kürnbach,

1) Jede der beiden Regierungen bringt ihren An-
leil an der Bevölkerung zu Kürnbach bei der Thei-
ng der gemeinschaftlichen Reyenüen des Gesammt-
ereins in Rechnung.
Nouv. Serie. Tome IV.

Ee

1835 2) Beide Regierungen lassen ihre Zollordnungen,

in soweit es noch nicht geschehen, in Kürnbach als
Gesetz publiciren.
· 3) Die Grossherzoglich Badische Regierung über
nimmt für die Dauer des Zollvereinsvertrags die Zoll:
verwaltung zu Kürnbach nach Maassgabe der id
Kürnbach publicirten Zollgesetzgebung der beiden Staa
ten durch die von ihr bestellten Behörden und Beam
ten, ohne dafür der Grossherzoglich Hessischen Re
gierung einen Kostenaufwand in Anrechnung zu bringen
::. II. In Betreff der beiderseitigen Enklaven.
. 1) Jede der beiden Regierungen bringt die Bevölke
rung ihrer Enklaven bei der Theilung der gemein
schaftlichen Revenüen des Gesammtvereins in Rechnung

2) Die im Badischen Amte Neckarbischofshein enklavírten Hessischen Gemarkungen werden in Absich auf die Waarenkontrole im Binnenland einer der nächst gelegenen Grossherzoglich Badischen Kontrolstellea die Badischen Enklaven aber der nächsten Grossher zoglich Hessischen Kontrolstelle zugetheilt, mit de Wirkung, dass diese Kontrolstellen in den dem an dern Staate zugehörigen Enklaven dieselben Befugnis üben, welche ihnen im eigenen Lande zustehen, un sie auch in dieser Beziehung lediglich den Oberbean ten und den oberen Behörden des Staates, dem & angehören, untergeordnet sind.

3) In sofern jedoch von Bestrafung von Kontra ventionen die Rede ist, welche in diesen Enklaven be gangen worden sind, oder Zweifel über die Anwend barkeit gesetzlicher oder reglementärer Vorschrifte auf-Bewohner der Enklaven entstehen, wird das Haupt zollamt, welchem die Waarenkontrolstelle untergebe ist; dem betreffenden Hauptzollamt des Staates, 5 welchem die Enklave gehört, Nachricht geben, um da weiter Erforderliche zu veranlassenen

4) Für die Ausübung der Waarenkontrole in de Enklaven und für die Beaufsichtigung der dafür be stellten Beamten findet gegenseitig keine Aufrechnung von Kosten stait." ,

1835 oli 58.... Ordonnance déclarant l'accession du Grandduché de Bade aux conventions

ubsistantes entre la Prusse, la Bavière, le Würtemberg et le Grandluché de Hesse pour l'abolition réciproque des péages sur le Rhin et sur le Neckar. En date du 26. Novem

•bre 1835. """"" Grossherzogl. Badisches Regierungsbl. 1835. Novemb. Sergl. auch Bekanntmachung im Königl. Würtemberischen Regierungsbl. v. 10. Decemb. 1835. S. 471 und Bekanntmachung des Grossherzogl. Hessischen Finanza

Ministeriums v. 23. Decemb. 1835). jeopold, von Gottes Gnaden, Grossherzog

von Baden, Herzog von Zähringen. Nachdem Wir auf den Grund des Art. 15. des ollvereinigungsvertrags vom 12. Mai 1835 der zwi. then Preussen einerseits und Baiern und Würtemberg pdererseits getroffenen Vereinbarung,-. wonach diese Staaten auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen sich gegenseitig den vollen Erlass der Schifffahrtsabgaben (mit Vorbehalt der Rekognitionsgebühr) für alle im steuerlichfreien Verkehr befindlichen Gegenstände mit Ausnahme der notorisch ausserdeutschen Erzeugnisse zugestanden haben; id der weitern Verabredung, ini ... in wonach das Grossherzogthum Hessen – den genannten drei Staaten gegenüber für alle Gegenstände des freien Verkehrs mit Ausnahme der notorisch ausserdeutschen Erzeugnisse Befreiung von seinem Antheil an den Rheinzöllen auf der Station Mainz (mit Vorbehalt der Rekognitionsgebühr) zugestanden und dagegen auf den Erlass von den Wasserzöllen der genannten andern Vereinsstaaten auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen gleich diesen Staaten selbst - Anspruch hat; . it den vollen Sätzen Unserer Rheinzölle auf der

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