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Art. 1. Die Französischen Schiffe, welche graden 1836 es und mit Ladung von Französischen Häfen,

mit Ballast von irgend einem Hafen kommen, i in den Mecklenburgischen Häfen von Erlegung Connengeldes befreiet seyn und in Allem, was die bung der übrigen eigentlichen Schiffs - Ungelder fft, wie Mecklenburgische Schiffe behandelt wer

so viel aber die, als Vergütung für Privat-Dienst. ingen anzusehenden Abgaben betrifft, so können leren anderen und höheren nicht unterworfen wer

als Mecklenburgische Untertbanen sich gefallen Dimüssenilenburgischen Die Mecklenburgischen Schiffe, welche graden res und mit Ladung von Mecklenburgischen Häfen,

mit Ballast von irgend einem Hafen kommen, in in den Französischen Häfen in Allem, was die ebung der Schiffs - Abgaben betrifft, wie Französie Schiffe behandelt und von allen, auf fremde riffe gelegten, unterscheidenden Abgaben, sie mögen men haben wie sie wollen, befreiet seyn.

Art. 2. Die Producte des Bodens und der Manuuren Frankreichs, dafern sie direct nach Meckleng eingeführt werden, sollen von jeder Mehrabbe (surtaxe) und namentlich von der um 50 pct. öheten Accise, welche auf die für fremde Rechg in Mecklenburg eingeführten Waaren gleichförmig: gt ist *), entfreiet seyn. Die Producte des Bodens und der Manufacturen klenburgs, dafern sie direct nach Frankreich auf klenburgischen Schiffen eingeführt werden, sollen der auf die, mittelst fremder Schiffe eingeführten, aren gelegten Mehrabgabe entfreiet seyn. : Der Ursprung dieser Producte soll durch Beinigungen, ausgestellt für jede Waare durch den Sinschiffungshafen residirenden Französischen Consul 1, wenn daselbst ein Französischer Consul nicht anden ist, durch die Orts - Obrigkeit, justificirt im letztern Falle die Bescheinigung vom Franzöhen Consular - Agenten visiret werden.

Die Art und die Quantität Mecklenburgischer Prote, welche in Gemässheit dieses Artikels jährlich in nkreich zugelassen werden können, sollen in einer

Vgl. Rostocker Accise - Rolle vom 28. Juni 1748 in fine.

1836 dans un tableau annexé à la présente Convention.

La nomenclature de ces produits, aussi bien que leurs quantités, pourront, d'ailleurs, étre ultérieu: rement étendues, d'un commun accord, entre les hautes Parties contractantes. .

Art. Ill. Les exportations faites pour quelque destination que ce soit des ports de l'un des deux pays par les navires de l'autre, seront affranchis de toute surtaxe, et particulièrement de celle de seize shillings par last, imposée en Mecklenbourg sur les produits exportés par navires i étrangers. Les expéditeurs jouiront de tous les avantages, primes, remboursements et autres qui sont accordés aux exportations faites sous pavillon national.

Art. IV. Seront reconnus pour navires Mecklenbourgeois ceux dont le propriétaire et les officiers seront sujets Mecklenbourgeois, et qui auront un équipage composé, pour les deux tiers au moins, de sujets Mecklenbourgeois, ou de sujets de tous autres Etats de la Confédération Germanique avec lesquels la France se lierait ultérieurement par des stipulations de navigation et de commerce analogues à celles qui font la base de la présente Convention.

Seront reconnus pour navires Français ceux dont le propriétaire et les officiers seront Français e qui auront un équipage composé, pour les deus tiers au moins, de marins Français.

Art. V. Les' navires chargés qui, durant le cours de leur traversée de l'un des deux pays dans l'autre, auront relaché dans un ou plusieurs ports intermédiaires, conserveront le bénéfice de la présente Convention, lorsque leur reláche n'aura donné lieu à aucune opération de commerce.

Ces circonstances devront être constatées par un certificat du consul ou de l'agent consulaire de la Puissance pour le port de laquelle seront destinés lesdits navires, et en l'absence d'un consul ou d'un agent consulaire, par un acte émané de l'all

1 weiter htungen durch ohne brabe unch

See stattfindesen, welchtungen und

gegenwärtigen Convention angehängten Uebersicht 1836 zeichnet werden. Das Namen - Verzeichniss dieser ducte sowohl als die Quantität derselben können gens unter Zustimmung beider hohen contrabirenTheile noch weiter ausgedehnt werden. Art. 3. Die Ausfrachtungen, welche von den Häfen einen der beiden Staaten durch die Schiffe des ern vorgenommen werden, sollen, ohne Rücksicht den Bestimmungs - Ort, von jeder Mehrabgabe und esondere von der in Mecklenburg auf die durch ade Schiffe bewirkten Ausfrachten ruhenden Abgabe 16 Schill, à Last *) befreiet seyn. Die Versender en alle Vortheile, Prämien, Rückvergütungen und stige Begünstigungen geniessen, welche für die er National - Flagge stattfindenden Ausfrachtungen illiget sind.

Art. 4. Als Mecklenburgische Schiffe sollen solche gesehen werden, deren Eigenthümer und Officiere cklenburgische Unterthanen sind und deren Bemanng, mindestens zu zwei Drittheilen, aus Mecklenrgischen oder aus Unterthanen jedes andern zum itschen Bunde gehörenden Staates besteht, mit chem sich Frankreich anderweitig in Beziehung auf ndel und Schifffahrt durch ähnliche Stipulationen,

der gegenwärtigen Convention zum Grunde liegen, binden möchte.

Als Französische Schiffe sollen solche angesehen den, deren Eigenthümer und Officiere Franzosen

und deren Bemannung, mindestens zu zwei Dritilen, aus Französischen Seeleuten bestehet.

Art. 5. Die befrachteten Schiffe, welche während er Ueberfahrt von einem der beiden Staaten nach

andern, in einen oder mehrere Zwischenbäfen gelaufen sind, bleiben der durch gegenwärtige Contion stipulirten Vergünstigungen theilhaftig, dafern

ihr Einlaufen daselbst nicht zu irgend einem Han8-Geschäft Veranlassung gegeben hat..

Diese Verhältnisse müssen durch ein Certificat des nsuls oder des Consular - Agenten desjenigen Staa

nach deren Häfen die besagten Schiffe bestimmt d, oder, in Ermangelung eines Consuls oder eines bsular - Agenten, durch ein Zeugniss der Orts

) Vergl. Rostocker Accise - Rolle vom 28. Juni 1748 in fine.

et de navigation 1836 torité locale. Ce certificat sera délivré sur la de

mande des capitaines formée dans les vingt quatre heures de la relâche et sur leur déclaration écrite de l'intention ils sont de suivre leur destination.

Art. VI. Jouiront également du bénéfice de la présente Convention les navires de l'un des deus pays en reláche forcée dans les ports de l'autre, avec ou sans chargement, de quelque lieu qu'ils viennent, et quelleque soit leur destination, à condition qu'ils se borneront à débarquer, s'il y a lielly leurs marchandises pour réparer les avaries, et à les rembarquer sans faire aucune opération de conta merce, et qu'ils ne séjourneront dans le port de relâche, que le temps nécessaire pour se mettre et état de reprendre la mer.

Art:lenbourg orticulière sujets Meetablir he poin

Art. VII. Son Altesse Royale le Grand-Duc de Mecklenbourg-Schwerin, prenant en considération la faveur particulière qui résulte des stipulations ci-dessus pour les sujets Mecklenbourgeois, et voulant, autant qu'il se peut, établir la plus exacte réciprocité d'avantages, s'oblige à ne point élever le taux des droits d'entrée, de sortie, de tran sit, de consommation ou tous autres actuellement existants et perçus dans Ses Etats sur les produits du sol et de l'industrie de la France, à ne point en créer de nouveaux, à ne point établir d'exception, ni de limites à la libre introduction et circulation de ces produits ; enfin, à les assimiler à ceux du Mecklenbourg dans toutes les conditions dont ces derniers pourraient devenir l'objet.

Art. VIII. En outre, Son Altesse Royale le Grand-Duc de Mecklenbourg-Schwerin déclare que les Français ne seront pas soumis dans des Etats, pour l'acquisition du droit de bourgeoisie, à des droits autres ni plus élevés que ceux que payeraient les sujets Mecklenbourgeois; et que per rapport aux droits annuels et charges bourgeoistys

rigkeit bestätiget werden. Dies Certificat muss auf 1836 suchen der Schiffs - Capitaine, welches binnen 24 unden nach statt gehabtem Einlaufen anzubringen

und auf ihre schriftliche Erklärung über die von en beabsichtigte Verfolgung ihrer Bestimmung ercilt werden.

Art. 6. Ebenso kommen die Vortheile der gegenrtigen Convention auch den Schiffen des einen der iden Staaten zu Gute, welche in die Häfen des anrn einzulaufen gezwungen sind, ohne Rücksicht rauf, ob sie befrachtet sind oder nicht, von welchem rte sie kommen und welches ihre Bestimmung ist, rausgesetzt jedoch, dass sie sich darauf beschränken,

Waaren, falls es nöthig ist, Zwecks der Ausbesseng der Schadhaftigkeiten des Schiffs, auszuschiffen nd sie demnächst wieder einzuschiffen, ohne sich irend in Handels - Geschäfte einzulassen, und dass sie

dem Zufluchts - Hafen nicht längere Zeit verweilen, 3 nothwendig ist, um sich in Stand zu setzen, wiecrum in See zu gehen.

Art. 7. Seine Königliche Hoheit der Grossherzog in Mecklenburg-Schwerin, in Berücksichtigung der is vorstehenden Stipulationen für die Mecklenburgi. hen Unterthanen hervorgehenden besonderen Begünigung und in der Absicht, soviel möglich die genaueste eciprocität in Ansehung der Vortheile eintreten zu ssen, verpflichtet sich, den Betrag der in Seinen taaten jetzt bestehenden und erhoben werdenden ingangs-, Ausgangs-, Durchgangs-, Verbrauchsler anderer Abgaben auf die Französischen Producte :s Bodens und der Industrie nicht zu erhöhen, deren eine neue anzuordnen, der freien Einführung und im Umsatz dieser Producte weder Beschränkungen och Grenzen zu setzen; mit einem Worte, sie den ecklenburgischen Producten in jeder Ilinsicht gleichistellen.

Art. 8. Ausserdem erklärt Seine Königliche Hoheit r Grossherzog von Mecklenburg-Schwerin, dass die ranzosen in Seinen Staaten, bei Erwerbung des ürgerrechts, keinen anderen und höheren Abgaben iterworfen seyn sollen, als solchen, welche von Mecknburgischen Unterthanen zu entrichten sind ; und dass e, hinsichtlich der jährlichen Abgaben und bürger

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