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Weiss.

Schwarz. 15. Dd2f4

Sc6-e5 16. Th1-f1

07-05 17. Se2-g3

b7-b5 18. Sg3-f5 Dd6 – b6 19. Df4-35 Se5-g6 20. Sf5-h6t!

g7--h6: 21. Dg5-16: Db6-f6: 22. Tf1-f6: T08-07 23. Lb3--05 T07-07 24. Tal--f1 Te8-e7 25. Tf6a6 Kg8--97 26. Ta6-a5

b5-14 27. Tf1-f5 Sg6-e5 28. Ld5-b3 Drohend 29. d3-d4.

Am besten war es für Schwarz noch Te7-e4: zu spielen, worauf 32. Lb3c4:, Te4-c4:; 33. Tf5--12 die Folge gewesen wäre.

32. Tf5-f3 Se3-g2:?? 33. Tf6-f8 Aufgegeben.

3669. Evansgambit.

Gespielt im Schachclub zu Philadelphia im März 1876.

Aus „Turf, Field and Farm“.

MASON und MARTINEZ und
BIRD.

MACKENZIE.
Weiss.

Schwarz, 1. e2-e4

e7-e5 2. Sg1-f3 Sb8--c6 3. Lf1-4 Lf8--c5 4, 52-54 Lc5-64: 5. c2-c3

Lb4-a5 6. d2-04

e5--04: 7. Dd1-b3 Dd8-06 8. 0-0

d4-c3: 9. e4-e5

Df6-g6 10. Sb1-c3: b7-55 11. Lc4-03 Dg6-e6 12. Db3-b2 Sg8-e7 13. Sc3-e2

Se7-96 14. Se2-f4 Sg6-f4: 15. Lcl-f4:

a7-a6! Nach Anderssen der einzig richtige Zug.

Weiss.

Schwarz. 16. Tal-c1

h7-h6 Es ist sehr fraglich, ob dies gerathen ist. Anderssen spielt 16. ..., Lc8-b7.

17. Tf1-d1 Lc8-b7
18. a2-a4

b5-14
19. Ld3-c4 De6-85
20. Lf4g3 La5-b6
21. Sf3-24

Df5-54 22. Kgl-h1 0--0-0 23. Lc4-f7: Th8-88 24. f2-f3 Dg4-g5 25. f3--04 Dg5-34 26. Lf7--05 Lb6-e3 27. Ld5-f3 Le3-cl: 28. Tdi-cl: Dg4-e6 29. f4-f5 Tf8--05:

Schwarz thut gut daran, die Qualität sofort wieder zu geben.

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10*

Weiss.

Schwarz. 30. Sh4--05: De6-f5: 31. Lf3--06: Lb7-06: 32. Db2-b4: Df5-e4 33. Db4-e4: Lc6-e4: 34. e5-e6 Le1-c6 35. Kh1--91 T08-e8 36. e6--074 Kc8-d7: 37. Tc1-d1+ Kd7-c8 38. Td1-c1 Te8-e6 39. Tc1-05 Kc8-b7 40. Lg3-e5 Te6-e5:

Schwarz will dem Remisspiele eine entscheidende Wendung geben, und dies gelingt ihm auch aber zum eigenen Nachtheile.

41. Tc5-e5: Lc6-a4:
42. Kg1--2

Weiss führt das nun folgende Endspiel in musterhaft correcter Weise. 42.

g7-96 43. g2-g4 La4-d1 44. h2-23

h6-15 45. g4-g5

Ld1-02 46. Kf2-e3

07-06

Weiss.

Schwarz. 47. Ke3 ---d2 Lc2-b1 48. Kd2-03 Kb7-b6 49. Te5--e1 Lb1-f5 50. Tel-f1! Lf5-e4

Falls Lh3:, so 51. Tf1-f6!, Lh3f5; 52. Tf6---f5:!

51. K03-04 Le4-02
52. Tf1-f2

c6_c5f
53. Kd4--03 Lc2-e4
54. KC3-C4 Kb6--06
55. Tf24f67 Kc6-07
56. h3-24

a6--a5 57. Tf6-a6 Le4--02 58. Ta6-a5: K07-06 59. Ta5--05: Lc2-b1 60. K04-04 Lb1-a2 61. Tc5-e5t Ke6-07 62. Te5-a5 La2--13 63. Kd4-e5 Kf7-97 64. Ta5-a7+ Kg7-h8 65. Ke5-86 Lb3-02 66. Ta7-37 und Schwarz

gab das Spiel auf.

Das nachfolgende, bisher noch unveröffentlichte Spiel zwischen Boden und Morphy entnehmen wir dem jüngsten Hefte der „Westminster - Papers".

3670. Philidor'sches Springerspiel.

Gespielt am 9. Juli 1858.

c

BODEN.

MORPHY. | d5; 6. e6! etc. Auch 4. Sb1-c3, Weiss.

Schwarz.

von Zukertort angegeben, verschafft

dem Anziehenden ein gutes Spiel. 1. e2-e4

e7-e5
07-06

4. 2. Sg1-f3

Sb8-c6

Auf 4. 3. d2-04 f7-05

fo? würde natürlich 5.

Se5:! folgen. Die nenere Theorie erachtet diesen

5. d4e5: Zug des Schwarzen für nicht völlig

Stärker ist 5. Sg5, Sh6; 6. d5, correct.

Se7; 7. Sc3 etc. S. Handbuch, 5. Aufl., 4. Lf1-04

S. 90 Nr. 8. Am stärksten ist 4. de, fe; 5. Sg5, 5.

d6-e5:

Schwari.

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149 Auf f5-e4: wäre 6. Dd5, 1d7!; 7. De4: die Folge gewesen.

Stand der Partie nach dem 16. Zuge

von Weiss. 6. Dd1-d8 Sc6-08: 7. 0_0 Stärker ist 7. e4-f5: ( Zukertort führt darauf das Spiel mit 7.

e5-04 8. Sf3-g5 Lc8—15: 9. 0-0

Sg8–86
10. Tf1-e1
weiter)

Schlecht wäre dagegen 7. Sf3-e5:
7.
f5-e4:

$
Besser war 7. Ld6 (Zukertort).
8. Sf3-e5: Sg8—66

Weiss. 9. Tf1-el

Lf8-06

18. Licl_f4 10. f24f4 Lc8e6

Es ist nicht abzusehen, warum Mr. 11. Sb1-c3

Boden die Qualität wieder aufgiebt.

Mit 18, Te1-f1 konnte er dieselbe Sb1-d2 (11. ..., e3; 12. Sdf 3) ganz gut behaupten, hätte den schwarzen e-Bauern gewon 18, nen (Zukertort).

Sd4-f3+ 19 0–0

Kgl-g2 Sf3-e14

20. Tal-el: Ta8-e8 Statt dessen konnte ganz gut Lbs geschehen.

21. Tel-01

Sd7-f8 12. Sc3e4: Ld6

Natürlich nicht Se5: wegen 22. Tel. 13. f4-e5:

-e5:
22. Kg2-f3

Sf8-96
Stärker als Le6.

23. Kf3-e4 Sg6-f4:
24. Ke4f4: Kg8-f7

25. h24h4 Kf7-e6 Nach

Sf6-07

26. Kf4-e4 Te8-f8 schin' 13. ..., Lc4:; 14. ef, gf? ge

27. Td1-g1

g7-g6 at natürlich 15. Lh6, Tf7; 16.

28. h4.-h5! g6-h5: d6!

29. Tg1-07 Tf8-f7 14. Se4-02 Tf8-f5

30. Tg7-g5 Tf7-12 15. Lc4-e6+ Sd8-e6:

31. Tg5-h5: Tf2-02: 16. Sd2-f3

32. Th5—h67 Ke6-e7

33. Th6-h7+ Ke7-e6 (s. Diagramm.)

34. Th7-h6+ Ke6-e7 16.

Tf5-f3:

Schwarz kann den Remisschluss auf Ein geistreicher Zug; schade, dass keine Weise hindern. er nicht völlig correct ist.

35. Th6-h7+ Ke7-e6 17. g2-f3: Seb-d4

Remis.

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11.

0

13.

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Die nachfolgende Partie wurde kürzlich zwischen den Herren V. Schäferling, A. Capek und J. Dürich in Stahlan (Weiss) einerseits, und den Herren K. Kober, A. Makovsky und J. Dobrusky in Prag (Schwarz) andererseits durch Correspondenz gespielt.

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7. 0-0 Die richtige Fortsetzung für Weiss ist 7. Dd1-e2 (s. Handbuch, 5. Aufl. S. 176 Nr. 4). Die Spielart im Texte, nebst den folgenden Zügen von Lange angegeben, scheint sich nicht zu bewähren.

Weiss.

.

7.

Lc8-43 8. Dd1-13 Dg5-e5: 9. Df3- h3: S14-02: Schlecht wäre 9.. Da1:?; 10. Sc3, Sc2:!; 11. Lb5t, Kf8; 12. Dd3, Sb4; 13. Dc4, Ld6; 14. La3.

10. Dh3-b3 Lc5-d6
11.

g2-g3 Sc2-d4 Auf 11. 12--f4 geschah natürlich 1d4+; 11... Sd4 ist wohl besser als Sal : (12. Db7:, Td8; 13. Lb2). 12. Db3-b7:

Sd4-f3+ 13. Kg1-11

Auf Kg2 würde Del! mit Matdrohung folgen. 13.

Tas-d8

16. Kh1-g2 Sf3-h4+
17. g3-h4:

Dh5-g4+
18. Kg2-h1 Dg4-f4
19. Lb2-g7

Auf 19. Kh1-g2 entschied a7-a6!; 26. Da4 (sonst Dh24 nebst Te8!), Sf6; 21. Th1!, Sg4; 22. f3, Sh2: 19.

Kf8-37: 20. Tf1-g1+

Kg7-h6! 21. Tg1-g2

Sg8-06 22. Db5-b3! T08-e8 23. Sb1-a3!

Th8-98 24. Tal-g1? Tg8-92: 25. Kh2--g2: Df4-h24 26. Kg2-01 Sf6-04 Weiss giebt auf.

3672. Steinitz-Gambit.

Gespielt im Inter-University Chess Match.

Aus „The Field“.

Lc8-8+

Mr. PLUNKETT. Mr. KEYNES.

Weiss.

Schwarz.
(Oxford.) (Cambridge.) 16. f3-e4:
Weiss.
Schwarz.

Das weisse Spiel ist nun entschieden 1. e2-04

e7-e5 vorzuziehen. 2. Sb1_c3 Sb8-c6

16.

h7h6 3. f2-f4

e5-f4: 17. Lc1–12 Kc8_b8 4. d2-04 Dd8h4+ 18. Lf1--h3

Se7-g6 5. Kel-e2

07-05

19. Tal--f1 Th8-18 6. e4-05 : Sc6e7

20. Lh3-05

b7-56 Bekanntlich empfahlen Zukertort und 21. 02-03 Fleissig gleichzeitig 6.... Lg4t nebst

Es ist nicht abzusehen, warum sich 0-0--0. Der Nachziehende erhält

dieser Bauer mit einem Schritte bedurch diese Opfercombination einen sehr

gnügt. starken Angriff, der aber doch vielleicht nicht entscheidend ist.

21.

Kb8--b7 7. Sg1-f3

Bis hierher 1 St. 8. Ke2-d3?

22. Th1--h2

07-06 Warum? Es konnte ganz gut 8.

23. c3--04 Sg6-e7 Lc1-f4: (Lf3., 9. Kf3:) geschehen. 24. Ld2-f4:

c6-05: 8.

Dh4-86

25. et-d5: Se7-f5: 9. Dd1-e2

0-0-0 26. Lf4-g): h6--g5: 10. De2-e5 Lg4--13:? 27. Tf1-f5:

f74f6

28. Th2-h7+ Kb7-18 Der richtige Zug war Lg4--157 worauf z. B. folgen konnte: 11. Kd2,

29. Th7-e7

T08-06 Sg6, 12. Df6:, Sf6:; 13. Lc4, Lb4 etc. 30. Te7--06 Td6-e6: 11. g2-f3:

g7-95 31. d5--06: g5-g4 12. h2--14! Lf8--h6

Schwarz kann das Spiel auch mit Auf Df57 hätte Weiss natürlich anderen Zügen nicht mehr halten. De5-e4 gezogen.

32. Kd3-e3 K08-07 13. De5-f6: Sg8-f6: 33. Ke3-f4 Kci-d6 14. h4-g5: Lh6-g5:

34. 04-05 und Schwarz 15. Sc3-e4! Sf6-e4:

gab auf.

3674. Russisches Springerspiel.
Vor einigen Monaten in St. Petersburg gespielt.

WINAWER.

Weiss.
1. e2-e1

SCHUMOFF.
Schwarz.
e7-e5

Weiss.
2. Sg1-f3
3. Sf3-e5 :

Schwarz. Sg8-06 07-06

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